Warum eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen?

 

Jeder Zweite fühlt sich durch die Arbeit gestresst. Fast jeder Dritte fühlt sich ausgebrannt, mehr als die Hälfte aller Befragten leiden unter Verspannungen und Rückenschmerzen (TK Stressstudie, 2016).

Kein Wunder, dass die Krankschreibungen aufgrund von psychischen Belastungen kontinuierlich steigen.

Und nicht nur das: 24% aller Arbeitnehmer haben bereits innerlich gekündigt und zeigen 40% mehr Fehltage als Ihre Kollegen (Gallup, 2013). Das kostet richtig Geld.

2014 wurde daher der §5 Arbeitsschutzgesetz um die Pflicht zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ergänzt. Gesetzlich verpflichtend für jedes Unternehmen in Deutschland.

Wann eine Belastung wirklich zu einer Gefährdung führt, ist individuell abhängig von den konkreten Arbeitsbedingungen einer Tätigkeit. Oft verbirgen sich dahinter Potentiale. Ihre Potentiale. Kleine Veränderungen zeigen in diesem Gebiet bereits große Wirkungen. Nutzen Sie den Blick auf die konkreten Arbeitsbedingungen. Reduzieren Sie aktiv die Fehltage und Fluktuationsquoten. Die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter ist dabei ein willkommenes Ergebnis.

 

Psychologisch fundiert, pragmatisch und sicher schauen wir auf Ihre individuelle Situation. Ich begleite Sie von der Bestandsaufnahme bis zur Ableitung gezielter Maßnahmen und unterstütze Sie gerne bei der Umsetzung.